Ergotherapie
Ergotherapie arbeitet für Veränderungen
bei Tätigkeiten des Alltags,
bei Bewegung und Spiel und
bei handwerklichen Tätigkeiten.
Schon vorhandene Fähigkeiten des Kindes sollen erweitert werden.
Ziel ist die Verbesserung von:
Selbstständigkeit,
Koordination,
Beweglichkeit,
Verständigung,
Wahrnehmung.
Folgeschäden von Krankheit sollen vermieden oder verringert werden.
Ergotherapie besteht aus zwei Bereichen:
Beschäftigungstherapie und Arbeitstherapie.
In der Beschäftigungstherapie werden Tätigkeiten angeregt.
Arbeitstherapie bereitet Schüler auf ihr Berufsleben vor.
Die Therapie soll in den Unterricht eingebettet werden.
Beispiele:
Essens-Training,
Toilettentraining oder
Training der Handmotorik etwa im Rahmen der Bewegungsförderung.
Der Ergotherapeut berät auch Lehrer, Zivis und Praktikantinnen in seinem Fach.